Hier mal ne anspruchsvolle Runde für ca. 7 Stunden radeln, mit 3700 Hm und 160 km.
Touren, Trainingsrevier und Gruppenausfahrten. Hier steht alles, was man über das Rennradfahren im Mittleren Schwarzwald wissen muss. Das beste Rennradrevier nördlich der Alpen. Besser als die Alpen, da es viele, viele, viele kleine Straßen gibt. Man muss sie nur finden. Dabei hilft dieser Blog.
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Die Touren werden länger, die Posts kürzer!!!
Lange nichts mehr gepostet.
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Alle Himmelsrichtungen: Süd-Ost-Nord-Westschleife
Fischerbach als Zentrum - Ausgangspunkt oder Ziel
Die Überlegung mal ne RTF (Radtourenfahrt) in Fischerbach zu veranstalten ist noch nicht abgehakt, aber aufgrund des Organisationsaufwands erst mal verschoben. Zumal mit den Navis und Tourenportalen ja jedermann, jederzeit sein eigenes RTF abfahren kann.Als weiterer Anreiz und weil unser Ort sich so gut zum Rennradeln eignet, hab ich mal eine RTF - Runde konzipiert. Diese setzt sich aus vier Schleifen zusammen - wie bei einem Kleeblatt. Jede Schleife kann einzeln oder in Kombination gefahren werden. Jeweils sind ca. 50 km und knapp über 1000 Höhenmeter zu bewältigen. Natürlich fast ausschließlich auf gut geteerten abgelegenen Sträßchen, auf denen man nur selten auf Autos trifft. Manchmal sind diese jedoch so schmal, dass es eng werden kann. Also Vorsicht bei schmalen Abfahrten.
Am besten beginnt man mit der Südschleife und fährt gegen den Uhrzeigersinn die Ost-Nord und Westschleife. Für weniger Ausdauernde bietet sich an, lediglich eine oder zwei Schleifen am Tag zu bewältigen.
Kurzinfo:
- Südschleife: 50 km, 950 Hm
- Ostschleife: 60 km, 1400 Hm
- Nordschleife: 50 km, 1330 Hm
- Westschleife: 50 km, 805 Hm
Kurzinfo Gesamtrunde: 173 km, 4150 Hm
Soli Oberwinden: So schön ist der Schwarzwald
Ein unterschätztes Juwel von RTF ist der Soli Oberwinden.
Am Radschuppen wird unspektakulär gestartet. Die Strecken zwischen 30 und 150 km sind sehr gut ausgeschildert. Die Verpfelgung besteht aus Bananen, Äpfeln, einfachen Riegeln und Wurstbroten. Zu Trinken gibt es den "guten" Anrühr-Zitronentee, wahlweise auch als Himbeergetränk angerührt.
Die Streckenführung ist seit Jahren gleich und immer wieder schön. Zum Einrollen fährt man das Elztal vor (1. Verpflegung), um dann Richtung Freiamt den ersten Berg anzugehen. Vom Streitberg bis Seelbach beginnt eine lange Rollerstrecke, die dann in den Schönberg (2. Verpflegung) mündet. Im Kinzigtal bleibt man bis Hofstetten und klettert zur Biereck. An der Heidburg (3. Verpflegung) geht es bergab. Jetzt kann man entscheiden: 90 km geradeaus oder 150 km links ab zum Rohardsberg (4. Verpflegung) längster Anstieg bis Schonach, über Schönwald bzw. Weißenbach und Katzensteig geht es nach Furtwangen. Der letzte Anstieg bis Neueck (5. Verpflegung, diesmal leider unbesetzt) mündet in der langen Abfahrt nach Simonswald und führt von Gutach i.Br. zurück durch das Elztal nach Oberwinden.
Da ich von Fischerbach mit dem Rad gestartet bin wurden es dann doch fast 200 km. Aber hin und zurück war es ja gemütlich.
Die tollen Ausblicke, die ruhigen Straßen und der völlig streßfreie Ablauf machen diese Veranstaltung immer wieder zu einem unterschätzten Highlight. Lediglich die Kühlgetränke im Zielbereich sollten umfangreicher sein.
Am Radschuppen wird unspektakulär gestartet. Die Strecken zwischen 30 und 150 km sind sehr gut ausgeschildert. Die Verpfelgung besteht aus Bananen, Äpfeln, einfachen Riegeln und Wurstbroten. Zu Trinken gibt es den "guten" Anrühr-Zitronentee, wahlweise auch als Himbeergetränk angerührt.
Die Streckenführung ist seit Jahren gleich und immer wieder schön. Zum Einrollen fährt man das Elztal vor (1. Verpflegung), um dann Richtung Freiamt den ersten Berg anzugehen. Vom Streitberg bis Seelbach beginnt eine lange Rollerstrecke, die dann in den Schönberg (2. Verpflegung) mündet. Im Kinzigtal bleibt man bis Hofstetten und klettert zur Biereck. An der Heidburg (3. Verpflegung) geht es bergab. Jetzt kann man entscheiden: 90 km geradeaus oder 150 km links ab zum Rohardsberg (4. Verpflegung) längster Anstieg bis Schonach, über Schönwald bzw. Weißenbach und Katzensteig geht es nach Furtwangen. Der letzte Anstieg bis Neueck (5. Verpflegung, diesmal leider unbesetzt) mündet in der langen Abfahrt nach Simonswald und führt von Gutach i.Br. zurück durch das Elztal nach Oberwinden.
Da ich von Fischerbach mit dem Rad gestartet bin wurden es dann doch fast 200 km. Aber hin und zurück war es ja gemütlich.
Die tollen Ausblicke, die ruhigen Straßen und der völlig streßfreie Ablauf machen diese Veranstaltung immer wieder zu einem unterschätzten Highlight. Lediglich die Kühlgetränke im Zielbereich sollten umfangreicher sein.
Soeben entdeckt: Schwarzwald super!
Danke den Veranstaltern. Ihr sprecht mir aus der Seele. Durch die vielen kleinen Sträßchen, die nahezu jeden Schwarzwaldhof miteinander verbinden, gibt es diese Möglichkeit überhaupt:
Termin: 13. September 2015
Ort: Oberried
Mehr Höhenmeter als der AlpenTraum??? Klar 6300 Höhenmeter
Mehr Kilometer??? Nicht ganz: Aber 260 km ist auch ne Hausnummer
Mehr Berge??? Auf jeden... 8 Gipfel und dazu noch das ständige auf und ab!!
Mehr Verpflegung??? Schau mer mal ... Mahlzeit: 7 Verpflegungsstationen.
Internetseite des Schwarzwald super!
Hoffentlich kann ich dabei sein!!! Und Viel Erfolg den Organisatoren!!!
Termin: 13. September 2015
Ort: Oberried
Mehr Höhenmeter als der AlpenTraum??? Klar 6300 Höhenmeter
Mehr Kilometer??? Nicht ganz: Aber 260 km ist auch ne Hausnummer
Mehr Berge??? Auf jeden... 8 Gipfel und dazu noch das ständige auf und ab!!
Mehr Verpflegung??? Schau mer mal ... Mahlzeit: 7 Verpflegungsstationen.
Internetseite des Schwarzwald super!
Hoffentlich kann ich dabei sein!!! Und Viel Erfolg den Organisatoren!!!
Bericht Trainingslager Mallorca
Wenn ihr das Google Earth Plugin in eurem Browser integriert habt, könnt ihr unsere Königsetappe auf Mallorca aus der Vogelperspektive verfolgen.
Unsere einzelnen Etappen gibt es als Download bei gpsies.de wenn ihr hier auf weitere Informationen klickt.
Saisonende am Kaiserstuhl
Bei herrlichem Herbstwetter war diese 160 km Runde ein Hochgenuss.
Kurzinfo: 160 km, 1800 Hm, ca. 6 hWährend die MTB-Ritzelrocker neue Trails suchten und fanden, fuhren wir einen "kleinen" Marathon an den wärmsten Ort Deutschlands, Ihringen am Kaiserstuhl. Erst im Ziel beim Abschlußessen und einer Weizenkaltschale waren wir wieder vereint.
Zunächst die Berge Geisberg von Steinach aus und Streitberg von Schweighausen erklimmen, um dann durch das Bleichtal nach Kenzingen zu gelangen. Am Ortsende Kenzingen rechts Rtg. Endingen a.K. zur Anfahrt an den Vulkan.
Natürlich darf dabei der "Texaspass" zwischen Königschaffhausen und Oberbergen nicht fehlen. Eine weitere Überquerung des Kraterrandes führt uns von Oberbergen zurück nach Bahlingen, dort rechts und am Fuße des Kaiserstuhls nach Ihringen. Nach einen Einkehr (Martinshofschenke in Ihringen, sehr empfehelenswert) geht es an den Rückweg, der uns über Wasenweiler, Gottenheim, March und Reute nach Emmendingen führt. Dort Rtg. Norden und nach kurzer Strecke rechts Rtg. Mundingen, Landeck abbiegen, um auf die Höhe von Freiamt zu gelangen. Aussicht auf Kandel, Feldberg und den Vogesenkam genießend bis zum Streitberg weiterfahren. rechts Rtg. Schweighausen und unten links Rtg. Lahr. In Seelbach vor der Eisdiele rechts auf die alte Schönberger Straße und dann die letzte Abfahrt nach Biberach. Im Kinzigtal geht es auf den Heimweg.
SURM - Schwarzwald Ultra Rad Marathon
Die Veranstaltung ist ein absolutes muss im Schwarzwald. Immer am dritten Septemberwochenende können drei Strecken (230, 155 und 90 km) bestritten werden. Die Strecke ist nicht abgesperrt und es besteht keine Zeitnahme. Dennoch ist man auf ruhigen, wenig befahrenen Straßen unterwegs und Gruppen bilden sich immer wieder.
Die Strecken sind toll ausgewählt und erklimmen die schönsten Berge des Mittleren Schwarzwaldes. Die Verpflegung ist üppig und sehr abwechslungsreich. An der letzten Station gibt es bereits das erste Alpirsbacher Klosterbräu alkoholfreie Weizen. Hier finden sich nach einem Bier und einem Schwätzchen immer Gruppen, welche die letzten 40 welligen km in Angriff nehmen. Die Organisation ist Spitze, so auch die Nudelparty mit Salatbuffet.
Leider wird die Veranstaltung unterschätzt. Wenn nicht mehr Fahrer dieses Tolle Radevent fahren, wird es dieses Highlight im Schwarzwald bald nicht mehr geben. Wäre schade!!!
Alle die ich kenne finden sie besser organisiert als mancher Alpenmarathon. Schaut doch mal ins Gästebuch des SURM.
Die lange Tour ist natürlich hart: mit 230 km und über 4000 Hm nur für gut trainierte Fahrer zu schaffen, zumal der Kandel als längster Anstieg erst nach 130 km erreicht wird.
Die mittlere ist für alle Hobbyfahrer gut machbar: mit 155 km und 2000 Hm aber auch nicht leicht. In fünf Stunden kann man im Ziel sein.
Die kurze Tour ist für Jedermann geeignet.
Absolutes Highlight ist die Zielankunft: Achtung rechtzeitig ausklicken sonst wird es schwierig das sofort gereichte Freibier in Empfang zu nehmen. Bei Freibier ohne Ende kann man mit den anderen Fahrern noch lange Fachsimpeln.
Wer noch nie mitgemacht hat, hier der Link zur SURM Seite!!!
Die Strecken sind toll ausgewählt und erklimmen die schönsten Berge des Mittleren Schwarzwaldes. Die Verpflegung ist üppig und sehr abwechslungsreich. An der letzten Station gibt es bereits das erste Alpirsbacher Klosterbräu alkoholfreie Weizen. Hier finden sich nach einem Bier und einem Schwätzchen immer Gruppen, welche die letzten 40 welligen km in Angriff nehmen. Die Organisation ist Spitze, so auch die Nudelparty mit Salatbuffet.
Leider wird die Veranstaltung unterschätzt. Wenn nicht mehr Fahrer dieses Tolle Radevent fahren, wird es dieses Highlight im Schwarzwald bald nicht mehr geben. Wäre schade!!!
Alle die ich kenne finden sie besser organisiert als mancher Alpenmarathon. Schaut doch mal ins Gästebuch des SURM.
Die lange Tour ist natürlich hart: mit 230 km und über 4000 Hm nur für gut trainierte Fahrer zu schaffen, zumal der Kandel als längster Anstieg erst nach 130 km erreicht wird.
Die mittlere ist für alle Hobbyfahrer gut machbar: mit 155 km und 2000 Hm aber auch nicht leicht. In fünf Stunden kann man im Ziel sein.
Die kurze Tour ist für Jedermann geeignet.
Absolutes Highlight ist die Zielankunft: Achtung rechtzeitig ausklicken sonst wird es schwierig das sofort gereichte Freibier in Empfang zu nehmen. Bei Freibier ohne Ende kann man mit den anderen Fahrern noch lange Fachsimpeln.
Wer noch nie mitgemacht hat, hier der Link zur SURM Seite!!!
Symbadischer Radmarathon führt durch Fischerbach
Die lange Strecke (201 km) führt unter anderem durch Fischerbach und ist durch die vielen kleinen Straßen, vielen Steigungen eine sehr schöne und nicht so kostspielige Veranstaltung (max. 25 €). Die Strecke, Versorgung und die Stimmung ist sehr gut.
Bei Interesse folgender Link führt zum Veranstalter.
http://www.tgaltdorf.de/radsport/uebersicht.html
TEXAS Pass einfach so mal!!
Heute passte alles. Eine schöne Flachetappe war das Ziel und bis auf ein paar Hügel war es wirklich flach.
Kurzinfo: 165 km, 800 Hm, 5:30 h
Zunächst das Tal vor bis Berghaupten, dann nach Zunsweier und rechts nach Hofweier, dort wieder rechts Richtung Altenheim Rheinbrücke. Dann immer Richtung Süden: Neuried - Ichenheim -Meisenheim - Schwanau - Rust - Rheinhausen - Wyhl - Weisweil - Sasbach - Burkheim
In Burkheim links Rtg. Vogtsburg bis Oberbergen dann irgendwann links Rtg. Kichlinsbergen von da an Rtg. Kenzingen -Emmendingen dann über Mahlberg - Kippenheim - Sulz - Lahr - Schönberg zurück ins Kinzigtal.
Kurzinfo: 165 km, 800 Hm, 5:30 h
Zunächst das Tal vor bis Berghaupten, dann nach Zunsweier und rechts nach Hofweier, dort wieder rechts Richtung Altenheim Rheinbrücke. Dann immer Richtung Süden: Neuried - Ichenheim -Meisenheim - Schwanau - Rust - Rheinhausen - Wyhl - Weisweil - Sasbach - Burkheim
In Burkheim links Rtg. Vogtsburg bis Oberbergen dann irgendwann links Rtg. Kichlinsbergen von da an Rtg. Kenzingen -Emmendingen dann über Mahlberg - Kippenheim - Sulz - Lahr - Schönberg zurück ins Kinzigtal.
Die Formkurve steigt mit den Bergen!
Sonntagstour (1.6.2014): 3 Berge, 2 neue Sträßchen
Kurzinfo: 120 km, 1760 Hm, 4:30 h
Im Juni werden die Tage und die Strecken länger, die Berge steiler und häufiger. Endlich kommt man auch wieder weitere Strecken ohne nass oder von der Dunkelheit überrascht zu werden.
Ein sehr schöne, ausgeglichene Runde fuhren wir am Sonntag. Zum Aufwärmen gings auf´s Schäfersfeld, d.h. von Fischerbach, Steinach, Zell nach Nordrach und dann die 400 Hm aufwärts. Die sehr gut geteerte Abfahrt wird nur durch Sonntagsfahrer verzögert und das kurze Stück bis Oppenau auf der Bundesstraße ist auch in 15 Min. erledigt.
Am Freibad in Oppenau steht der Stoppomat (Eine Stechuhr für Kontrollfreaks - von denen es unter Rennradlern sehr viele gibt! inkl. mir). Karte ausfüllen, stempeln, losfahren und die 680 Hm bei 10 - 14 % Steigung hochstrampeln; Karte abstempeln und verschnaufen und über seine neue Bestzeit diskutieren.
Ergebnisse gibts hier!!! Link zum Stoppomat!!
Über Zuflucht zur Schwarzwaldhochstraße, rechts zur Alexanderschanze und weiter bis Kniebis. Weiter Rtg. Freudenstadt, nach ca. 500 m bergab rechts in kleines Sträßchen (fast neu entdeckt) einbiegen und folgen. Nach ca. 6 km erreicht man wieder die Straße zwischen Freudenstadt und Zwieselberg. Dort links und nach ein paar Kilometer rechts nach Schömberg. Abfahrt ins Kinzigtal über Reinerzau, dort steht ein kleiner Wegweiser Rtg. Alpirsbach (neu entdeckt) der nochmal 200 Hm aufwärts führt. In Alpirsbach geht´s rechts auf die Bundesstraße Rtg. Schiltach, Wolfach und Fischerbach. Alleine oder zu zweit ist der Radweg sehr gut zu fahren. In der Gruppe ziehe ich die Bundesstraße vor.
Viel Spaß bei der Tour.
Im Juni werden die Tage und die Strecken länger, die Berge steiler und häufiger. Endlich kommt man auch wieder weitere Strecken ohne nass oder von der Dunkelheit überrascht zu werden.
Ein sehr schöne, ausgeglichene Runde fuhren wir am Sonntag. Zum Aufwärmen gings auf´s Schäfersfeld, d.h. von Fischerbach, Steinach, Zell nach Nordrach und dann die 400 Hm aufwärts. Die sehr gut geteerte Abfahrt wird nur durch Sonntagsfahrer verzögert und das kurze Stück bis Oppenau auf der Bundesstraße ist auch in 15 Min. erledigt.
Am Freibad in Oppenau steht der Stoppomat (Eine Stechuhr für Kontrollfreaks - von denen es unter Rennradlern sehr viele gibt! inkl. mir). Karte ausfüllen, stempeln, losfahren und die 680 Hm bei 10 - 14 % Steigung hochstrampeln; Karte abstempeln und verschnaufen und über seine neue Bestzeit diskutieren.
Ergebnisse gibts hier!!! Link zum Stoppomat!!
Über Zuflucht zur Schwarzwaldhochstraße, rechts zur Alexanderschanze und weiter bis Kniebis. Weiter Rtg. Freudenstadt, nach ca. 500 m bergab rechts in kleines Sträßchen (fast neu entdeckt) einbiegen und folgen. Nach ca. 6 km erreicht man wieder die Straße zwischen Freudenstadt und Zwieselberg. Dort links und nach ein paar Kilometer rechts nach Schömberg. Abfahrt ins Kinzigtal über Reinerzau, dort steht ein kleiner Wegweiser Rtg. Alpirsbach (neu entdeckt) der nochmal 200 Hm aufwärts führt. In Alpirsbach geht´s rechts auf die Bundesstraße Rtg. Schiltach, Wolfach und Fischerbach. Alleine oder zu zweit ist der Radweg sehr gut zu fahren. In der Gruppe ziehe ich die Bundesstraße vor.
Viel Spaß bei der Tour.
Am Westrand des Schwarzwaldes
Nach Bad-Wildbad
Kurzbeschreibung: 136 km, 3096 Hm, 6 h
Den Sonntag nutzend fuhr ich zu meiner Fortbildung nach Bad-Wildbad mit dem Rennrad. Natürlich stellte ich mir dafür noch ein paar Berge in den Weg, die wirklich schön zu fahren sind. Allerdings sind sie auch sehr stark frequentiert, vor allem von Motorradfahrern.
Von Fischerbach geht es auf bekannten Wegen nach Zell, weiter über Oberharmersbach auf den Löcherberg. Die erste Abfahrt, dann nach Oppenau Richtung Allerheiligen in ein schönes Tal, das stetig ansteigt. Der eigentliche Berg beginnt aber erst nach dem Parkplatz Allerheiligen hoch zum Ruhestein. Die zweite Abfahrt geht ca. 6 km bis Seebach. Achtung dort geht´s links in den Ort und den Grimmerswald hoch. Kurze Abfahrt Rtg. Sasbachwalden und an der nächsten Kreuzung wieder rechts Rtg. Schwarzwaldhochstraße. Dort links bis Sand wo es nach Herrenwies und am Schwarzenbachstausee vorbei bis Forbach bergab geht.
Weiter Rtg. Gernsbach bis es rechts Rtg. Kaltenbronn abgeht. Und es geht wirklich ab: Nochmals sind über 700 Hm am Stück zu bewältigen mit bis zu 13% Steigung. Man nennt sie auch die Kaltenbronner Wand, die schon sehr an einen Alpenpass erinnert, da man schon weit unten bis auf das oberste Ende sieht und weiß was einen erwartet.
Herrlich sind die immer wieder sehr schönen Aussichten Rtg. Reinebene und Vogesen. Auch die Blicke auf die Schwarzwaldberge "Hornisgrinde", "Schliffkopf" sind nicht zu verachten.
Eine schon alpin zu nennende Strecke und eine gute Vorbereitung auf drei Tage Fortbildung mit viel Essen, Reden und Sitzen.
Wer es mal fahren möchte:
Stressfrei zur Fortbildung
Ziel ist die Akademie in Bad-Wildbad
Doch dafür stellt sich glücklicherweise der Schwarzwald in den Weg. Ich hab mir mal ne nette Strecke ausgeguckt. Mit knapp 160 km bei 3600 Hm dürfte ich recht relaxt in die Fortbildung am Montag starten. Dank eines Kollegen wird mein Gepäck am Montag transportiert, so dass ich nur Minimalgepäck benötige.
Kandel: Der längste Anstieg im Schwarzwald
Foto ausgeliehen von: grosses-ritzel.de
Fahrbericht:
Zunächst: Es sind tatsächlich 2100 Höhenmeter und ziemlich genau 119 km.
Wer hätte das gedacht, dass es nach diesem kalten, verregneten 1. Mai Wochenende noch einen so schönen Sonntag geben wird. So konnten wir fünf bei sehr sonnigem Wetter über den Salmensbach nach Waldkirch radeln. Nach der Ansage, dass der Kandel unter einer Stunde schon gut gefahren ist und meine persönliche Bestzeit (2010) knapp über 52 Minuten liegt waren die Messer gewetzt. Augustin unterbot natürlich die Vorgabe und kam nach 50 Minuten oben an. Allerdings fährt er fast so schlecht bergab wie Andy Schleck, was uns wieder versöhnlicher stimmte. Der letzte kam auch noch fast unter die ein Stundenmarke und so gab es keine lange Wartezeit bei doch kühlen 9 °C.
Über St. Peter nach St. Märgen wurden die teilweise die letzten Reserven mobilisiert und die Abfahrt ins Hexenloch und das Simonswäldertal kam da als Erholung gerade recht. In Simonswald gab es dann noch leckeren Kuchen, der als Energie für die Heidburg benötigt wurde. Im Kampf gegen den Wind erklommen wir die Heidburg und rollten nach Hause.
Sehr empfehlenswerte Runde auch umgekehrt gut zu fahren!!
Wer mehr Reserven hat könnte an der Hexenlochmühle wieder hoch bis Furtwangen und über Schönwald zurück ins Kinzigtal. Dadurch vermeidet man den Radweg entlang der Bundesstraße zwische Waldkirch und Elzach.
Sonntagstour für den 4. Mai als Download
Kandel - Hexenlochrunde
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