Die Gruppenausfahrt wurde von ´nem Radkumpel geguided (welch schönes Wort). In Freiamt gibt es wirklich viele schöne Sträßchen, die z.T. noch auf meine Entdeckung warten. Mit Raimund finde ich sicher noch die eine oder andere verborgene Strecke.
Touren, Trainingsrevier und Gruppenausfahrten. Hier steht alles, was man über das Rennradfahren im Mittleren Schwarzwald wissen muss. Das beste Rennradrevier nördlich der Alpen. Besser als die Alpen, da es viele, viele, viele kleine Straßen gibt. Man muss sie nur finden. Dabei hilft dieser Blog.
Hausberg für die Psyche
Manchmal muss man auch mal was für bzw. gegen den Schweinehund unternehmen, der einen immer wieder auf dem Sofa niederringen möchte. Also sucht man sich eine bekannte Strecke, mit einem guten Berg und fährt und fährt und fährt .....
Na ja, eigentlich sind die Auffahrten auf den Brandenkopf ja alle sehr schön, wenig befahren und immer mit ca. 650 - 700 Hm auch nicht ohne. Wenn man jedoch dreimal hintereinander bis zum Gipfel fährt kostet es schon Überwindung nicht irgendwo eine Abkürzung zu suchen, ein paar Höhenmeter auszulassen oder einfach vom ursprünglichen Plan abzuweichen. Doch genau darum ging es mir dabei, eben das gesteckte Ziel erreichen, die Höhenmeter überwinden und den Puls unten lassen.
Kurzinfo: 73 km, 2200 Hm, knapp 4 h
Na ja, eigentlich sind die Auffahrten auf den Brandenkopf ja alle sehr schön, wenig befahren und immer mit ca. 650 - 700 Hm auch nicht ohne. Wenn man jedoch dreimal hintereinander bis zum Gipfel fährt kostet es schon Überwindung nicht irgendwo eine Abkürzung zu suchen, ein paar Höhenmeter auszulassen oder einfach vom ursprünglichen Plan abzuweichen. Doch genau darum ging es mir dabei, eben das gesteckte Ziel erreichen, die Höhenmeter überwinden und den Puls unten lassen.
Kurzinfo: 73 km, 2200 Hm, knapp 4 h
Die Formkurve steigt mit den Bergen!
Sonntagstour (1.6.2014): 3 Berge, 2 neue Sträßchen
Kurzinfo: 120 km, 1760 Hm, 4:30 h
Im Juni werden die Tage und die Strecken länger, die Berge steiler und häufiger. Endlich kommt man auch wieder weitere Strecken ohne nass oder von der Dunkelheit überrascht zu werden.
Ein sehr schöne, ausgeglichene Runde fuhren wir am Sonntag. Zum Aufwärmen gings auf´s Schäfersfeld, d.h. von Fischerbach, Steinach, Zell nach Nordrach und dann die 400 Hm aufwärts. Die sehr gut geteerte Abfahrt wird nur durch Sonntagsfahrer verzögert und das kurze Stück bis Oppenau auf der Bundesstraße ist auch in 15 Min. erledigt.
Am Freibad in Oppenau steht der Stoppomat (Eine Stechuhr für Kontrollfreaks - von denen es unter Rennradlern sehr viele gibt! inkl. mir). Karte ausfüllen, stempeln, losfahren und die 680 Hm bei 10 - 14 % Steigung hochstrampeln; Karte abstempeln und verschnaufen und über seine neue Bestzeit diskutieren.
Ergebnisse gibts hier!!! Link zum Stoppomat!!
Über Zuflucht zur Schwarzwaldhochstraße, rechts zur Alexanderschanze und weiter bis Kniebis. Weiter Rtg. Freudenstadt, nach ca. 500 m bergab rechts in kleines Sträßchen (fast neu entdeckt) einbiegen und folgen. Nach ca. 6 km erreicht man wieder die Straße zwischen Freudenstadt und Zwieselberg. Dort links und nach ein paar Kilometer rechts nach Schömberg. Abfahrt ins Kinzigtal über Reinerzau, dort steht ein kleiner Wegweiser Rtg. Alpirsbach (neu entdeckt) der nochmal 200 Hm aufwärts führt. In Alpirsbach geht´s rechts auf die Bundesstraße Rtg. Schiltach, Wolfach und Fischerbach. Alleine oder zu zweit ist der Radweg sehr gut zu fahren. In der Gruppe ziehe ich die Bundesstraße vor.
Viel Spaß bei der Tour.
Im Juni werden die Tage und die Strecken länger, die Berge steiler und häufiger. Endlich kommt man auch wieder weitere Strecken ohne nass oder von der Dunkelheit überrascht zu werden.
Ein sehr schöne, ausgeglichene Runde fuhren wir am Sonntag. Zum Aufwärmen gings auf´s Schäfersfeld, d.h. von Fischerbach, Steinach, Zell nach Nordrach und dann die 400 Hm aufwärts. Die sehr gut geteerte Abfahrt wird nur durch Sonntagsfahrer verzögert und das kurze Stück bis Oppenau auf der Bundesstraße ist auch in 15 Min. erledigt.
Am Freibad in Oppenau steht der Stoppomat (Eine Stechuhr für Kontrollfreaks - von denen es unter Rennradlern sehr viele gibt! inkl. mir). Karte ausfüllen, stempeln, losfahren und die 680 Hm bei 10 - 14 % Steigung hochstrampeln; Karte abstempeln und verschnaufen und über seine neue Bestzeit diskutieren.
Ergebnisse gibts hier!!! Link zum Stoppomat!!
Über Zuflucht zur Schwarzwaldhochstraße, rechts zur Alexanderschanze und weiter bis Kniebis. Weiter Rtg. Freudenstadt, nach ca. 500 m bergab rechts in kleines Sträßchen (fast neu entdeckt) einbiegen und folgen. Nach ca. 6 km erreicht man wieder die Straße zwischen Freudenstadt und Zwieselberg. Dort links und nach ein paar Kilometer rechts nach Schömberg. Abfahrt ins Kinzigtal über Reinerzau, dort steht ein kleiner Wegweiser Rtg. Alpirsbach (neu entdeckt) der nochmal 200 Hm aufwärts führt. In Alpirsbach geht´s rechts auf die Bundesstraße Rtg. Schiltach, Wolfach und Fischerbach. Alleine oder zu zweit ist der Radweg sehr gut zu fahren. In der Gruppe ziehe ich die Bundesstraße vor.
Viel Spaß bei der Tour.
Am Westrand des Schwarzwaldes
Nach Bad-Wildbad
Kurzbeschreibung: 136 km, 3096 Hm, 6 h
Den Sonntag nutzend fuhr ich zu meiner Fortbildung nach Bad-Wildbad mit dem Rennrad. Natürlich stellte ich mir dafür noch ein paar Berge in den Weg, die wirklich schön zu fahren sind. Allerdings sind sie auch sehr stark frequentiert, vor allem von Motorradfahrern.
Von Fischerbach geht es auf bekannten Wegen nach Zell, weiter über Oberharmersbach auf den Löcherberg. Die erste Abfahrt, dann nach Oppenau Richtung Allerheiligen in ein schönes Tal, das stetig ansteigt. Der eigentliche Berg beginnt aber erst nach dem Parkplatz Allerheiligen hoch zum Ruhestein. Die zweite Abfahrt geht ca. 6 km bis Seebach. Achtung dort geht´s links in den Ort und den Grimmerswald hoch. Kurze Abfahrt Rtg. Sasbachwalden und an der nächsten Kreuzung wieder rechts Rtg. Schwarzwaldhochstraße. Dort links bis Sand wo es nach Herrenwies und am Schwarzenbachstausee vorbei bis Forbach bergab geht.
Weiter Rtg. Gernsbach bis es rechts Rtg. Kaltenbronn abgeht. Und es geht wirklich ab: Nochmals sind über 700 Hm am Stück zu bewältigen mit bis zu 13% Steigung. Man nennt sie auch die Kaltenbronner Wand, die schon sehr an einen Alpenpass erinnert, da man schon weit unten bis auf das oberste Ende sieht und weiß was einen erwartet.
Herrlich sind die immer wieder sehr schönen Aussichten Rtg. Reinebene und Vogesen. Auch die Blicke auf die Schwarzwaldberge "Hornisgrinde", "Schliffkopf" sind nicht zu verachten.
Eine schon alpin zu nennende Strecke und eine gute Vorbereitung auf drei Tage Fortbildung mit viel Essen, Reden und Sitzen.
Wer es mal fahren möchte:
Stressfrei zur Fortbildung
Ziel ist die Akademie in Bad-Wildbad
Doch dafür stellt sich glücklicherweise der Schwarzwald in den Weg. Ich hab mir mal ne nette Strecke ausgeguckt. Mit knapp 160 km bei 3600 Hm dürfte ich recht relaxt in die Fortbildung am Montag starten. Dank eines Kollegen wird mein Gepäck am Montag transportiert, so dass ich nur Minimalgepäck benötige.
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